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Programm der Internationalen Friedenskonferenz, 17.2. - 19.2. 2017




Freitag 17.2., 19.00 Uhr Internationales Forum, Altes Rathaus Programm Stand 22.12. 2016 Daniela Dahn (Publizistin und Autorin)

Kooperation oder Konfrontation mit Russland?


Die Expansion der NATO nach Osten hat zu einer neuen Ära der Konfrontation mit Russland geführt. Wie kommen wir zurück zu einer Politik der Entspannung und der gemeinsamen Sicherheit? Welche Politik verfolgt die neue US-Administration unter Präsident Trump?


Harald Welzer (Soziologe, FUTURZWEI- Stiftung Zukunftsfähigkeit)

Wie werden wir zukunftsfähig angesichts andauernder Kriege und Umweltzerstörung?


Harald Welzer stellt verschiedene erfolgreiche Formen des Selbstdenkens und -handelns vor, die sich am Gemeinwohl statt an individuellem Profit orientieren und animiert dazu, die eigenen Handlungsspielräume zu nutzen. Zukunftsfähigkeit erfordert eine andere Moral und die Entwicklung einer anderen Kultur und Politik.


Elsa Rassbach (US-Bürgerin in Deutschland, Filmemacherin und Journalistin)

Gewaltfrei gegen Drohnenkrieg


Nach wie vor benutzen die US-Streitkräfte und -Geheimdienste Kampfdrohnen im "weltweiten Krieg gegen den Terrorismus". Auf dem US-amerikanischen Luftwaffenstützpunkt Ramstein befindet sich die Relais-Station zur Steuerung dieser Drohnen. Wie die US- Friedensbewegung gegen die rechtswidrigen Einsätze der Kampfdrohnen protestiert, erläutert Elsa Rassbach. Sie ist Mitglied der Gruppe „Code Pink“, die gewaltfreie Aktionen gegen den Krieg organisiert.

Einführung und Moderation: Clemens Ronnefeldt, Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes

  2016

  

Kulturbeitrag: Die Neurosenheimer


Grußwort der Landeshauptstadt München: Christian Vorländer, Stadtrat


Samstag 18.2., 9.30 Uhr Gesprächsforum DGB- Haus mit den ReferentInnen des Internationalen Forums


Samstag 18.2., 18.30 Uhr


Friedensethik – wer setzt sie um?

Mit Kirchen und Gewerkschaften im Gespräch.

DGB- Haus

Wie kann die Friedensbewegung ihren Zielen – Frieden, Abrüstung, Gerechtigkeit – näher kommen? Ausgangspunkt der Diskussion soll das Manifest „Schutz der Menschenrechte durch Prävention“ sein. Ist dieses Manifest geeignet, als Grundlage für gemeinsame Äußerungen von Kirchen und Gewerkschaften zu friedenspolitischen Themen zu dienen?


Podium: Stefan Maaß, Friedensbeauftragter der Evangelischen. Landeskirche Baden;


N.N., DGB Bundesvorstand;


Wiltrud Rösch-Metzler, Bundesvorsitzende pax christi Deutschland


Moderation: Renate Börger, Journalistin, München


Sonntag 19.2. Friedensgebet der Religionen. Ort steht noch nicht fest.